Solarize Agenten-Workflow — Vier Stufen, ein orchestrierter Vertriebs-Flow.

    B2B-PV-Cold-Outreach bei Solarize Energy Solutions. 200 exakt definierte Zielkunden statt 700-Mio-Lead-Spray. Klassische Sequenzen scheiterten am Personalisierungs-Anspruch — wir haben einen vierstufigen Agenten-Flow gebaut, der Research, Briefing, Ansprache und Folge-Analyse orchestriert.

    4 Stufen
    orchestriert in einem Flow
    Solarize-Workflow
    200
    exakt definierte Zielkunden
    Mittelstand-Pattern
    Doppel-Effekt
    Antwortrate + Briefing pro Folgegespräch
    Solarize-Vertrieb

    Vier Stufen, vier Tools

    Jede Stufe ist eigenständig, jede liefert Output für die nächste. n8n bindet die Stufen in einem Flow zusammen — Output-Qualität entscheidet, ob die nächste Stufe läuft oder eskaliert.

    1. 01
      Stufe 1 — Research
      Perplexity-API + n8n + Brancheninfo-Scraper
    2. 02
      Stufe 2 — Briefing
      LLM kondensiert Research, erzeugt Sales-Playbook-Snippet
    3. 03
      Stufe 3 — Ansprache
      Cold Call + E-Mail, personalisiert auf Stufe-2-Output
    4. 04
      Stufe 4 — Meeting-Analyse
      Gemini-API → Extraktion + CRM-Eintrag + Folge-Briefing

    Stufe 1 — Firmenresearch

    Perplexity-API durchsucht offene Quellen nach aktueller Investitions-Lage, Gebäude-Bestand, Energie-Themen-Aktivität. n8n orchestriert mehrere Such-Anfragen, Brancheninfo-Scraper liefert die Branchen-Tiefe.

    Stufe 2 — Briefing-Generation

    Ein LLM kondensiert die Research auf einen Sales-Playbook-Snippet pro Zielkunde — Aufhänger, Schmerzpunkt-Hypothese, Gesprächs-Einstieg, Disqualifier.

    Stufe 3 — Cold Call und E-Mail

    Personalisierte Ansprache auf Basis des Stufe-2-Briefings. Vertriebsmitarbeiter passen den Briefing-Vorschlag an — Briefing ist Vorschlag, nicht Pflicht.

    Stufe 4 — KI-Meeting-Analyse

    Gemini-API analysiert Meeting-Transkript auf Datenpunkte, extrahiert Entscheidungs-Hinweise und Folge-Aktionen. Ergebnis landet im CRM und liefert das Briefing für das Folgegespräch.

    Was war schwierig

    Akzeptanz-Hürde im Vertriebsteam zu Beginn — Vertriebler wollen nicht von einer KI gebrieft werden. Mein erster Wurf hatte das Briefing als Pflicht-Eingang ins Gespräch eingebaut. Das hat nicht getragen. Lösung: Briefings als Vorschlag, nicht als Pflicht — und Anpassbarkeit durch den Vertriebler selbst, mit dem eigenen Zwischenstand. Erst danach hat das System Adoption gefunden.

    Ergebnis — Doppelperspektive

    Zwei Effekte, die sich verstärken.

    Antwortrate

    Antwortrate signifikant über generischen Cold-Outreach-Sequenzen. Personalisiertes Briefing pro Zielkunde schlägt jeden Template-Mailer.

    Folge-Briefing

    Vertriebler bekommen für jedes Folgegespräch ein automatisches Briefing aus der vorhergehenden Meeting-Analyse — kein Hand-Briefing mehr, keine Lücken zwischen Gesprächen.

    Was übertragbar ist

    Das Pattern trägt für jeden DACH-Mittelstand-Vertrieb mit klar definierten Zielkunden — 100 bis 500 Accounts, hoher Personalisierungs-Anspruch, lange Verkaufs-Zyklen mit mehreren Gesprächen. Der DACH-Mittelstand-Pattern (200 exakt definierte Zielkunden statt 700-Mio-Lead-Spray) ist gleichzeitig der Differenzierer gegen US-Agentic-Sales-Tools, die auf Volumen-Logik gebaut sind.

    Häufige Fragen

    Ähnlicher Mittelstand-Vertrieb?

    Sie haben 100 bis 500 klar definierte Zielkunden und einen Personalisierungs-Anspruch, der mit Standard-Templates nicht zu halten ist? Im Erstgespräch sortieren wir Ihre Zielkunden-Liste, Personalisierungs-Tiefe und Vertriebs-Akzeptanz. Am Ende wissen Sie, ob ein vierstufiger Flow tragfähig ist — und welche Stufen bei Ihnen den größten Hebel haben.